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Posted on 1. Mai 2017 by barbara_schmidt on Allgemein

Springen wie eine Gazelle – Faszientraining im Stafler

Forscher haben lange gerätselt, warum Gazellen und Kängurus weit springen können.  Die erstaunlichen Sprünge sind deshalb möglich, weil durch das gezielte Loslassen die Sehnen und Faszien der Beine wie elastische Gummibänder vorgespannt werden.  Bei Untersuchungen der menschlichen Muskeln und Sehnen des Beines stellte man fest, dass auch hier eine ähnliche kinetische Energie stattfindet wie bei Gazellen

Die Faszien – vom Laien auch Bindegewebe genannt, sind ein riesengroßes und weitverzweigtes sowie vielschichtiges Netzwerk an  kollagenen Fasern, Fibroblasten und zahlreichen weiteren Zellen, die unseren gesamten Körper durchziehen und somit das größte menschliche Sinnesorgan bilden. Bildhaft kann man sich das so vorstellen, dass die Faszien wie ein eng sitzender Bodysuit den ganzen Körper durchziehen. Sie stabilisieren ihn und halten ihn aufrecht und  umhüllen Muskeln und Organe. Neben der Stütz- und Verbindungsfunktion, ist es ein Leitbahn- und Kommunikationssystem für zahlreiche Stoffwechsel- und Regulationsprozesse. Faszien dienen zusätzlich noch als Speicher für kinetische Energie und unterstützen Muskelarbeit, wie man an der Sprungkraft der Gazellen oder Kängurus auch eindrücklich sehen kann. So weit springen zu können,  wird dem Menschen wohl vorenthalten sein, aber, wer seine Faszien trainiert, tut seiner Gesundheit nur Gutes. Denn vernachlässigt man die Faszien, so können sie verkleben und zur Verhärtungen und damit zu Schmerzen am Bewegungsapparat führen.

Wer fit bleiben will, trainiert seine Faszien

Wissenschaftler sind sich einig, dass dauerhafter Stress oder zu starke und ungünstige körperliche Belastungen zur Verhärtung und Verfilzung der Faszien führen. Durch Muskelverspannungen oder Bewegungsmangel kann es zu einem Lymphstau kommen, der das umliegende Fasziengewebe verklebt. Das Resultat: Die betroffene Muskulatur verliert an Flexibilität und Bewegungsfähigkeit, es kommt zu Nervenquetschungen im verklebten Gewebebereiche und es drohen langfristig Verspannungen, Schmerzen oder auch chronischen Rückenbeschwerden.

Doch Faszien sind trainierbar. Und mit den richtigen Methoden und gezieltem Training können wir unser fasziales Bindegewebe lebenslang stark und fit machen.

 

Staflers Faszientraining mit Anleitungen für Zuhause

Dass  im Stafler fähige Hände zur Linderung von Schmerzen am Bewegungsapparat arbeiten, ist bereits über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Mit dem Faszientraining steht jetzt den Gästen auch ein Fitness- und Trainingsangebot zur Verfügung, das im Urlaub im angenehmer Atmosphäre erlernt, verinnerlicht und dann zuhause ohne Mühe und ohne hohe Zusatzkosten fortgesetzt werden kann – und vor allem ohne Medikamente. Dabei führen schon zwei Mal 10 Minuten wöchentlich zu einer deutlichen Verbesserung der Elastizität und Federkraft, bestätigen unterschiedliche wissenschaftliche Studien.

„Das Faszientraining verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Ähnlich wie man es von Pilates, Tai Chi, Qi Gong oder Yoga kennt, geht es darum die Achtsamkeit zu stimulieren und die Körperwahrnehmung zu erhöhen“, schwärmt Tanja Auckentaler vom Stafler Therapeuten-Team.

Das Faszientraining beschreibt eine bewegungstherapeutische oder sportliche Trainingsmethode zur gezielten Förderung der Eigenschaften des muskulären Bindegewebes, der Faszien. Dabei wird mit Hilfe des eigenen Körpergewichts und der Hartschaumrolle Druck auf Verhärtungen in der Skelettmuskulatur ausgeübt, mit dem Ziel Muskelverspannungen zu lösen und die Durchblutung zu steigern.

Im Stafler hat man sich schon lange dem Gesundheitsangebot für den Bewegungsapparat verschrieben – schließlich lässt sich höchste Gourmetkulinarik nur ohne Schmerzen richtig genießen, wissen die überzeugten Gastgeber und weisen auch darauf hin, dass gerade ihre Gäste im Kurzurlaub etwas für die Gesundheit tun wollen.

Für das Fitness- und Faszientraining stehen im Stafler Faszienrollen für jeden Gast zur Verfügung. Die Dehnungsübungen mit der Hartschaumrolle können ohne Vorkenntnisse erlernt werden. Da man im Stafler auf die individuellen Fähigkeiten und körperlichen Voraussetzungen achtet, geht dem Faszientraining ein persönliches Gespräch mit dem Therapeuten voran. Schließlich ist jeder Mensch unterschiedlich und ein individuelles Trainingsangebot kann die Linderung und Vorbeugung von Schmerzen am Bewegungsapparat unterstützen.

„Man fühlt sich beweglicher und ist darüber hinaus auch ausgeglichener“, schwärmen die Teilnehmer des Faszientrainings im Stafler.

Während Staflers  „BE HEALTH – Wellness & Gesundheitswoche“ haben Gäste die Möglichkeit verschiedene Achtsamkeits- und Bewegungsprogramme wie das Faszientraining zusammen mit Yoga, Pilates oder moderne Wassergymnastik kennen zu lernen und zusammen mit einem erfahrenen Therapeuten individuell abzustimmen.

Mehr Informationen dazu: http://www.stafler.com/de/balance/be-health-wohlfuehlwoche.html

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